XI International Communist Seminar
‘Economic Crises and Possibility of a Major World Crisis’
Brussels, 2-4 May 2002

www.icsbrussels.org , ics[at]icsbrussels.org

Germany
Prof. Dr. Lothar Berthold

Die Kommunistische Internationale
und die Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1933

Zur Strategie und Taktik der Kommunistischen Internationale zwischen dem VI. und VII. Weltkongreß der Komintern

T h e s e n

I.

Der VI. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale tagte vom 17. Juli bis zum l. September 1928 in Moskau. 532 Delegierte nahmen am Kongreß teil, die 57 Parteien aus aller Welt und 9 Organisationen vertraten. Zu diesen Organisationen gehörten unter anderen die Kommunistische Jugendinternationale, die Rote Gewerkschaftsinternationale, die Internationale Rote Hilfe und die Internationale Arbeiterhilfe. Zur Zeit des Kongresses gab es in der Welt 1.799.000 Kommunisten, darunter 1.211.000 Mitglieder und Kandidaten der KPdSU(B) und fast 120.000 Mitglieder der KPD, der stärksten Sektion der KI in den kapitalistischen Ländern.

Bis zum VII. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale, der vom 25. Juli bis zum 20. August in Moskau tagte, erhöhte sich die Zahl der der KI angeschlossenen Parteien auf 76, 50 davon mußten illegal kämpfen, und die Zahl der Kommunisten auf über 3.140.000. In den kapitalistischen Ländern war die Zahl der Kommunisten zwischen den beiden Weltkongressen von 445.300 auf 785.000 gestiegen.

Der erste sozialistische Staat der Welt, die UdSSR, hatte den ersten Fünfjahrplan übererfüllt. Das Land entwickelte sich zu einer sozialistischen Industriemacht, vollzog die Kollektivierung der Landwirtschaft und verwirklichte erfolgreich die Kulturrevolution. In der Sowjetunion hatte sich unter Führung der KPdSU(B) die der sozialistischen Gesellschaft eigene Klassenbasis herausgebildet. Eine starke Militärmacht schützte die Diktatur des Proletariats vor imperialistischer Aggression.

Die kommunistische Weltbewegung war im Kampf um Frieden, Demokratie, sozialen Fortschritt und Sozialismus zu einer Macht geworden. Die Unterstützung und Verteidigung der Sowjetmacht gehörte zu den Hauptaufgaben der Kommunisten in der kapitalistischen Welt.


II.

Die Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1933 war die bisher längste, tiefste und schwerwiegendste ökonomische Krise in der Geschichte des Kapitalismus. Das ergab sich auch durch ihre Verflechtung mit der allgemeinen Krise des Kapitalismus, die seit dem ersten imperialistischen Weltkrieg und der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution die Entwicklung des kapitalistischen Systems bestimmte.

In nicht wenigen Ländern des Kapitals führte die ökonomische Krise unmittelbar an die politische Krise der kapitalistischen Klassenherrschaft heran. Sie verschärfte das Elend der Arbeiterklasse und der übrigen werktätigen Massen in unvorstellbarem Ausmaß.

In der UdSSR siegten in dieser Zeit die sozialistischen Produktionsverhältnisse in Industrie und Landwirtschaft.

Die KPdSU(B) konnte alle Abweichler, rechte wie auch linke, schlagen und siegreich die Leninsche Linie in der Parteipolitik durchsetzen. Vor allen Dingen der vollständige Sieg über den Trotzkismus war von historischer Bedeutung für die ganze internationale kommunistische Bewegung. Der Angriff des Trotzkismus auf die Leninsche Politik des Aufbaus des Sozialismus in einem Lande brachte nicht nur die UdSSR sondern die gesamte kommunistische Bewegung in höchste Gefahr. Das konsequente Festhalten der KPdSU(B) am Leninismus und der Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse im Sowjetland sowie die zunehmende Fähigkeit, diese Errungenschaften auch verteidigen zu können, und das darauf basierende wachsende internationale Ansehen der KPdSU(B) und der UdSSR war die beste Unterstützung für den Weltkommunismus.

Nach dem ersten Weltkrieg und der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wurde die Weltwirtschaft in zwei Systeme gespalten: in das von der allgemeinen Krise erfaßte kapitalistische Weltwirtschaftssystem und in das erstarkende, krisenfreie sozialistische Weltwirtschaftssystem.

Die Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 erfaßte alle Seiten der kapitalistischen Weltwirtschaft: die Industrie, die Landwirtschaft, das Finanzsystem, den Handel, die internationalen Wirtschaftsbeziehungen, die abhängigen Länder und das Kolonialsystem.

Die Weltwirtschaftskrise hatte im Herbst 1929 in den USA ihren Ausgangspunkt genommen und erfaßte rasch alle Länder der kapitalistischen Welt, vor allem Deutschland. Am Tiefpunkt der Krise, im Jahre 1932, war die Industrieproduktion im Vergleich zur Zeit vor der Krise gesunken:

in den USA um 46 %

Deutschland um 47 %

England um 16,5 %

Frankreich um 31 %

Italien um 33 %

Insgesamt ging die Industrieproduktion in der kapitalistischen Welt um 38 Prozent zurück. Gewaltige Mengen an Produktivkräften wurden zerstört.

Die Krise in der Industrie verschmolz unmittelbar mit der Krise in der Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Produktion ging während der Zeit der Weltwirtschaftskrise um über ein Drittel zurück.

Das Finanz- und Kreditwesen wurde in seinen Grundfesten erschüttert. In der kapitalistischen Welt brachen Hunderte Banken zusammen. In 56 kapitalistischen Staaten kam es zu einer Geldentwertung.

Auf dem kapitalistischen Weltmarkt verringerte sich der Außenhandel wertmäßig auf ein Drittel.

Natürlich wälzten Monopolkapitalisten die Krise ihres Systems in erster Linie auf die Volksmassen ab. Löhne und Gehälter sanken rapide, die Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit stiegen wie noch nie in der Geschichte der kapitalistischen Ausbeutergesellschaft. Allein die Arbeitslosenzahlen am Tiefpunkt der Krise weisen das aus:

USA 16 Millionen

Deutschland 6 Millionen

England 3 Millionen

Japan fast 3 Millionen

Frankreich 2,3 Millionen

CSR 900.000

Ungarn 800.000

Die Zahl der Kurzarbeiter überstieg die Zahl der Arbeitslosen bei weitem. Hinzukam eine systematische Senkung des Arbeitslosengeldes und anderer Sozialleistungen.

Die Weltwirtschaftskrise ruinierte Millionen Bauernwirtschaften, Handwerksbetriebe, Kleinunternehmer, Händler und selbst Beamte

Nehmen wir die Familienangehörigen der Betroffenen hinzu, so lebten rund die Hälfte der Bewohner in den kapitalistischen Ländern unter oder am Rande des amtlich errechneten Existenzminimums. Die Lage in den Kolonien und Halbkolonien war noch ungleich schlechter.

Das alles führte zu einer außerordentlichen Verschärfung des Klassenkampfes und der nationalen Befreiungsbewegung.

Die Kommunistische Internationale untersuchte diese Prozesse gründlich und zutreffend. Der VI. Weltkongreß der Komintern hatte auf die heranreifende Weltwirtschaftskrise aufmerksam gemacht Die XI. Tagung des Exekutivkomitees der KI (26. März - 11. April 1931) und die XII. Tagung des EKKI (27. August - 15. September 1932) hatten diese Entwicklung der Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen gründlich und zutreffend analysiert und erforderliche Schlußfolgerungen gezogen.

III.

Die zunehmende Schärfe der Weltwirtschaftskrise, die anwachsende politische Krise und die drohende faschistische Gefahr in einer Reihe von kapitalistischen Ländern, wie vor allem Deutschland, aber auch in Frankreich, Österreich, Spanien, Griechenland und in den baltischen Staaten, veranlaßten die Kommunistische Internationale, den Kommunistischen Parteien in den hochindustrialisierten Ländern für die unmittelbar bevorstehenden revolutionären Auseinandersetzungen als Kampfziel die proletarische Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats vorzugeben. Diese Auffassung war dogmatisch, berücksichtigte nicht genügend die Leninschen Hinweise auf dem II. und III. Weltkongreß der Komintern sowie die aus seiner berühmten Arbeit vom April 1920 «Der ‘linke Radikalismus’, die Kinderkrankheit im Kommunismus».

Diese dogmatische und deshalb falsche Auffassung berücksichtigte nicht die konkrete Entwicklung des Kräfteverhältnisses der Klassen und erschwerte es den kommunistischen Parteien in den krisengeschüttelten kapitalistischen Ländern, eine richtige Strategie und Taktik für die Gewinnung der Massen zur Heranführung an gemeinsame Kampfziele - Verteidigung der sozialen Rechte und Freiheiten, der bürgerlichen Demokratie zur Bewahrung dieser Rechte, Abwehr des faschistischen Vormarsches, Sicherung des Friedens mit allen Mitteln, Solidarität mit der Sowjetunion - und durch Erreichung dieser Ziele weiterreichende politische Aufgaben ins Auge zu fassen. Schrittweise korrigierte die Kommunistische Internationale die Mängel (so Ernst Thälmann auf der illegalen Tagung des ZK der KPD am 7. Februar 1933). Doch konnte dieser Mangel erst mit dem VII. Weltkongreß überwunden werden.

IV.

Im Mittelpunkt des Ringens der Kommunistischen Internationale um die Einheitsfront, die Aktionseinheit der Arbeiterklasse stand die Gewinnung der sozialdemokratischen Arbeiter und der Gewerkschafter für den gemeinsamen Kampf gegen Faschismus und Kriegsgefahr. Dabei war das Verhältnis der Kommunistischen Parteien zu den Sozialdemokratischen Parteien von entscheidender Bedeutung. Gestützt auf langjährige bittere Erfahrungen seit dem ersten imperialistischen Weltkrieg, seit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und seit der in ihrem Gefolge sich entwickelnden Revolutionen in Europa, gestützt also auf langjährige bittere Erfahrungen mit der Verräterpolitik rechter sozialdemokratischer Führer in diesen Parteien und auch in der II. Internationale und der Tatsache, daß sozialdemokratische Parteien in unterschiedlichen Ländern Europas zur politischen Führungskraft der kapitalistischen Ausbeuterordnung geworden waren, hielt die Kommunistische Internationale an der Kennzeichnung der Sozialdemokratie als sozialer Hauptstütze der Bourgeoisie noch zu einer Zeit fest, als die Rolle der Sozialdemokratie im imperialistischen Herrschaftssystem sich deutlich zu ändern begann. Sie charakterisierte die Sozialdemokratie sogar als sozialfaschistische Kraft noch dann, als die Sozialdemokratie selbst vom faschistischen Massenterror verfolgt wurde. So richtig eine solche Charakterisierung in Einzelfällen auch gewesen sein mochte, so erschwerte eine unzulässige Verallgemeinerung das Ringen um die Aktionseinheit gerade mit Sozialdemokraten doch sehr.

Hinzu kam, daß die Kritik an der Sozialdemokratie vor allem gegen linke Sozialdemokraten gerichtet wurde, die sich gerade vom verhängnisvollen Kurs der rechten Führer zu lösen begannen.

Außerdem wurde der Kampf um die Aktionseinheit der Arbeiterklasse nur als ein Ringen um die «Einheitsfront» «von unten» verstanden. Auch das hemmte die Herstellung der lebensnotwendigen Einheitsfront. Bei allen einzelnen Fortschritten im Ringen um eine gemeinsame antifaschistische Kampffront seit 1930 konnte auch die per Mangel in der Politik der Kommunistischen Internationale erst mit dem VII. Weltkongreß überwunden werden.

Darauf, daß die meisten verantwortlichen Führer der Sozialdemokratischen Parteien und der Sozialistischen Internationale ihrerseits ihre antikommunistische Politik zu ändern nicht bereit waren, soll hier nicht eingegangen werden.

V.

Größten Wert legte die Kommunistische Internationale gerade in der Zeit des Massenzustroms neuer Mitglieder in die Kommunistischen Parteien auf deren theoretische Schulung.

Eingedenk des Hinweises der Klassiker des Marxismus- Leninismus, daß die Weltanschauung der Arbeiterklasse eine Wissenschaft ist und infolgedessen auch wie eine Wissenschaft studiert werden muß, unternahm die Komintern große Anstrengungen, den Kommunisten die Werke von Marx, Engels und Lenin zugängig zu machen. Nur mit der Waffe der wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse war schließlich der Sieg über die Bourgeoisie zu erringen.

Deshalb erschien das «Kommunistische Manifest» immer wieder in hoher Auflage, genau so wie andere Einzelschriften von Marx, Engels, Lenin und anderen Führern des internationalen Kommunismus. Eine historisch-kritische Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) begann zu erscheinen und ebenso eine große Ausgabe der Sämtlichen Werke W.I. Lenins.

Die Theorie konnte nur zur materiellen Gewalt werden, wenn sie die Massen ergriff.

VI

Die Kommunistische Internationale war, gestützt auf den erstarkenden Sozialismus in der Sowjetunion, in den Jahren der Weltwirtschaftskrise zu einer politischen Macht geworden. Die erfolgreiche Verwirklichung der Stalinschen Politik in der UdSSR, die Bolschewisierung der in der KI vereinigten Kommunistischen Parteien und die Durchsetzung des Leninschen Prinzips des demokratischen Zentralismus in ihnen gehörten zu den entscheidenden Grundlagen für diesen Erfolg.

Deshalb richtete sich damals der Hauptstoß der Gegner des siegreichen Sozialismus im Sowjetland und der Feinde des Marxismus-Leninismus sofort gegen diese Grundlagen. Und das ist auch heute noch so. Darum ist - auch mit Blick auf die Geschichte - Wachsamkeit geboten. Das entscheidende Feuer konzentrierten die Feinde auf die Bolschewisierung und die sozialistische Demokratie. Schon Ernst Thälmann, der Vorsitzende der KPD, setzte sich mit diesen Angriffen auseinander. Geben wir ihm das Wort: «‘Bolschewismus’, ‘bolschewisieren’, wir gebrauchen diese Bezeichnung in Verbindung mit Selbstkritik, Taktik, Klarheit, Kühnheit usw., um die höchste Eigenschaft, eben die Bolschewisierung näher zu charakterisieren. ... Für die Bourgeoisie ist das Wort, der Begriff ‘Bolschewismus’ ein Schimpfwort. ... Bolschewismus ist in Wirklichkeit Beseitigung aller Hemmungen und Hindernisse eines wirklichen Aufbaus alles dessen, was in den letzten zwei Jahrzehnten zerstört wurde, und darüber hinaus alles dessen, was kraft der gewaltigen Entwicklung der Technik aufgebaut und ausgebaut werden könnte, aber unter dem kapitalistischen System aus Gründen der Profitinteressen und des kapitalistischen Raubbaus nicht aufgebaut werden kann. Lebendiges Beispiel zeigt die Sowjetunion.»

Und über die sozialistische Demokratie vermerkte Ernst Thälmann: «Proletarische Demokratie als der wichtigste Anker der proletarischen Diktatur. Die proletarische Diktatur löst die Frage der Wirtschaft, ebenso die Fragen der internationalen Beziehungen. Die proletarische Diktatur kann nur durch die entscheidenden Schichten der Arbeiterklasse im Bündnis mit den Bauern und den übrigen Werktätigen verwirklicht werden, nur sie entspricht den Interessen des Volkes. ...

Unsere Auffassung von der Volksrevolution fordert größte Entfaltung der proletarischen Demokratie, Erziehung zur Initiative, Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, Verwirklichung der eigenen Forderungen - im Gegensatz zu den immer größeren Einschränkungen der Rechte und der Freiheiten des Volkes durch die bürgerliche Klassenherrschaft wie z.B. in der Weimarer Republik, die nur ein Übergang zum heutigen Deutschland, zur schlimmsten Reaktion (der faschistischen Diktatur) war.» Und an dieser Feststellung hat sich bis heute nichts geändert.

Altgediente Antikommunisten, Antistalinisten und Antibolschewisten und die sich ihnen zugesellten «Wendehälse» und andere Konterrevolutionäre nicht nur in Deutschland haben den Kampf gegen den «Bolschewismus», den Kampf gegen die «Bolschewisierung» zu eine ihrer Hauptlosungen bei der Verteufelung der UdSSR und der KPdSU, der DDR und der SED, nämlich des Sozialismus erhoben.

Was aber bedeutete für die deutschen Kommunisten und nicht nur für sie Bolschewisierung, Aneignung des Bolschewismus, Bolschewiki als Vorbild erklären? Das bedeutete nicht mehr, aber auch nicht weniger als sich in Theorie und Praxis die Erfahrungen der ersten siegreichen revolutionären Partei der Arbeiterklasse, der ersten siegreichen Arbeiter-und-Bauern-Macht anzueignen. Anzueignen! Nicht einfach zu übernehmen oder zu kopieren! Sondern anzueignen entsprechend den eigenen Klassenkampferfahrungen und entsprechend den eigenen geschichtlichen Bedingungen. Das bedeutete, schöpferisch den Marxismus-Leninismus anzuwenden und als eine lebendige Anleitung zum Handeln weiterzuentwickeln.

Und von wem sollten die Kommunisten in aller Welt den lernen wenn nicht von denen, die als erste in der Welt siegreich Ausbeutung und Unterdrückung beseitigt hatten, siegreich die sozialistische Gesellschaftsordnung errichten?!

VII.

Unermüdlich kämpfte die Kommunistische Internationale um die Einheit der kommunistischen Weltbewegung. Einheit war kein Schema und keine Schablone. Einheit bedeutete nicht, historische Unterschiede zu übersehen oder zu vernachlässigen. Einheit bedeutete, den gemeinsamen Feind gemeinsam mit übereinstimmenden Mitteln zu bekämpfen, um gemeinsam über ihn siegen zu können. Einheit ermöglicht den Sieg. Zersplitterung bedeutet Niederlage. Die Geschichte der Kommunistischen Internationale zu verstehen und zu achten, aus ihr zu lernen, bedeutet in erster Linie diese große Lehre zu beherzigen.